Meine Unterstützung bei deiner eigenen Skool Community

Eins vorweg – wenn du über Nacht reich und berühmt werden möchtest, solltest du dir einen anderen Coach und/oder MentorIn suchen – ich kenne zwar diese ganzen Tricks, wie man die Aktivitäten pushen kann, aber ich lehne sie ab – für mich – und auch, wenn ich jemanden beim Aufbau der eigenen Community unterstütze.

Erster Tipp – komm in meine Community – Business & Human Design – gönne dir $11/Monat oder $99/Jahr, um sofort alle Inhalte frei geschalten zu bekommen – oder „erarbeite“ dir Level 5, um Zugang zum Classroom = Inhalte – Deine eigene Skool Community – zu erhalten:

Was ich mit – diese ganzen Tricks, wie man die Aktivitäten pushen kann – meine, kannst du dir auch anschauen, wenn du in der Communitysuche von Skool folgendes einstellst – Deutsch & Öffentlich – schau dir dort einfach mal die ersten paar Communities an – du wirst sicher schnell fündig 😉

Ich meine jetzt nicht die auf dem Screenshot angezeigten Communities. Einfach eine Community anklicken und dann dort auch nochmals auf Community – dann siehst du deren Inhalte – ohne beitreten zu müssen.

Was mich gleich zum ersten Tipp bringt – willst du, dass alle sehen können, was geschrieben wird, dann mache deine Community öffentlich. Wenn du wirklich tiefgreifendere Diskussionen erreichen möchtest, würde ich dir auf alle Fälle – Privat – empfehlen.

Vorteil von – Öffentlich – dazu ist der angezeigte Skool Promo Hub ein gutes Beispiel – niemand muss Mitglied werden um die Beiträge lesen zu können – aber um für sich selbst Werbung zu machen schon – und alle Diskussionen werden auch von Suchmaschinen und KIs gefunden.

Noch ein Hinweis – weil ichs pervers finde – überlege dir, falls du eine öffentliche kostenpflichtige Community planst – was du dort in den Inhalten für alle frei schaltest, weil das sehen dann auch alle, sobald sie auf – Inhalte – klicken und sich durch scrollen.

Was ich dabei pervers finde = wenn CommunitybetreiberInnen viele Inhalte für alle öffentlich sichtbar frei schalten. Oder auch, wenn dann mehrere Classrooms zwar anklickbar sind, aber totale Baustelle – da würde ich eher empfehlen, die auf – Entwurf – stehen zu lassen, bis wirklich was drinnen ist.

Gibt auch öffentliche Communities, wo es unter Inhalte nur ganz allgemeine Infos gibt – und alle anderen Inhalte entweder bei Erreichen eines bestimmten Level – oder erst durch Premium oder VIP freigeschalten werden. Das find ich dann nicht pervers – weil das öffentlich als echter Anrez = Köder dient, damit mehr Mitglieder rein kommen.

Was du dabei allerdings beachten solltest = ob die Mitglieder sich auch wirklich bewusst sind, dass die Diskussionen im Menüpunkt – Community – von allen gesehen werden können – auch von Suchmaschinen und KIs.

Und – meine ganz persönliche Meinung – weil ich das auch schon öfter mal gesehen habe – bei den Inhalten dann nur irgendwelche pdfs oder sonstige Dateien hoch zu laden. Ich verstehe die ehemaligen Classrooms = jetzt Inhalte so, dass man dort direkt was lesen kann – oder eben ein spezielles Video findet – und nicht dann noch mehrmals klicken muss, um zu irgend welchen Infos zu kommen.

Meine eigenen Communities

richten sich eher an Menschen, die sich in einem gewissermaßen geschützten Raum manchmal auch über persönliche Themen austauschen möchten – da wäre es kontraproduktiv, dies öffentlich einsehbar zu machen. Aber sie sind alle 3 Freemium, d.h. man kann kostenlos einsteigen und sich höhere Level erarbeiten – oder sich zusätzliche Boni erkaufen durch Premium oder VIP.

Außerdem verleitet eine öffentliche Community seltener jemanden, Mitglied zu werden, wenn man sowieso alles lesen kann, worüber diskutiert wird, wenn der Tag lang ist. Also – meine Empfehlung = Faustregel:

Bei Communities, die „nur“ mit Werbung und Promotion zu tun haben
macht es Sinn, sie auf – Öffentlich – zu stellen
bei persönlichen Themen unbedingt – Privat – einstellen

Noch ein Hinweis, was ich mit „KlickOrgien“ meine, die ich persönlich ablehne – Beispiele dafür findest du bei o.a. Suche, wenn du dir jene Communities anschaust von Menschen, die mehrere in den Trending Communities haben – schau dir jede einzelne an – und vergleiche,

  • ob es zwischen den einzelnen Communities gravierende Unterschiede gibt
  • ob es wirklich vorrangig um das jeweilige Thema geht – oder nur, künstliche Aktivität zu erschaffen

und dann entscheide für dich, welche Art von Community du aufziehen möchtest. Damit hätten wir schon mal 2 Punkte aus meinen Listen abgehandelt – weitere folgen in meiner Community – Business & Human Design:

Bild KI generiert


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