Viral Mailer und Affiliate Marketing

Letztens gabs einen Beitrag in einer von mir mit betreuten Community auf Skool:

Was heißt „Reichweite“??

Mit dem Zusatz

Was Reichweite bedeutet ist mir schon klar, allerdings verstehe ich nicht, was es heißt Reichweite zu „produzieren“ weil ich doch trotz alledem keine emails damit einsammeln kann. irgendwie habe ich bei diesem Thema ein Knoten im Kopf….. mache zum Bsp auch Viralmailings vom Ralf Schmitz, aber das Ergebnis, was dabei rauskommen soll ist mir schleierhaft…. Vielleicht gibt es ja hier jemanden, der mir diesen Knoten im Kopf auflösen kann..?!

Daher nehme ich das zum Ansatz, mal wieder einen neuen BlogBeitrag zu verfassen:

Warum eine große eMail-Liste nicht automatisch ein gutes Geschäft bedeutet

Viele Klicks, jede Menge neue Kontakte und scheinbar eine wachsende Reichweite. Doch was bringt dir eine eMail-Liste, wenn die Menschen darauf eigentlich gar nicht an deinen Angeboten interessiert sind?

Es gibt im Online Marketing so einige Dinge, die auf den ersten Blick unglaublich verlockend aussehen. Eine davon sind Viral Mailer. Du kannst damit innerhalb kurzer Zeit eine beachtliche Anzahl an Menschen erreichen, bekommst Klicks, sammelst Punkte und kannst unter Umständen sogar neue Kontakte generieren. Klingt doch eigentlich nach einer ziemlich praktischen Sache, oder?

Gerade wenn du mit Affiliate Marketing starten möchtest und dir dafür eine eigene eMail-Liste aufbauen willst, scheint das zunächst eine interessante Abkürzung zu sein. Schließlich brauchst du Reichweite, Menschen, die auf deine Links klicken, und möglichst viele potenzielle Interessenten für deine Angebote.

Doch genau hier liegt für mich der entscheidende Denkfehler: Viele Menschen zu erreichen bedeutet noch lange nicht, die richtigen Menschen zu erreichen.

Ich habe selbst erlebt, dass Viral Mailer durchaus ihren Zweck erfüllen können. Allerdings war mein damaliges Ziel ein ganz anderes, als eine eMail-Liste für mein eigenes Business aufzubauen. Und genau dieser Unterschied ist entscheidend.

Was sind Viral Mailer eigentlich?

Viral Mailer sind Plattformen, auf denen Mitglieder Werbung anderer Mitglieder ansehen oder anklicken und dafür Punkte, Credits oder andere Vorteile erhalten. Mit diesen gesammelten Punkten können sie wiederum ihre eigenen Werbebotschaften verbreiten.

Das Prinzip ist einfach: Ich klicke bei dir, du klickst bei mir, und beide profitieren von einer größeren Sichtbarkeit innerhalb des Systems.

ABER – NUR INNERHALB DES JEWEILIGEN SYSTEMS

Je nach Anbieter gibt es unterschiedliche Modelle. Manche arbeiten mit internen Nachrichten, andere mit Werbemails, Klickkampagnen oder Empfehlungsmechanismen. Gemeinsam ist vielen dieser Systeme, dass die Aufmerksamkeit der Teilnehmer durch ein Belohnungsprinzip angeregt wird.

Und das ist zunächst einmal nichts grundsätzlich Schlechtes.

Wenn ich möglichst viele Menschen auf eine bestimmte Aktion aufmerksam machen möchte, kann ein solches System durchaus hilfreich sein. Allerdings sollte ich mir vorher überlegen, welche Menschen ich damit erreiche und was ich mit dieser Reichweite eigentlich erreichen möchte.

Denn ein Klick ist nicht automatisch ein Zeichen von Interesse.

Mein persönliches Beispiel: Als ich bei einem Gewinnspiel den 2. Platz erreicht habe

Ich erinnere mich an ein Gewinnspiel, bei dem ich unbedingt einen der vorderen Plätze erreichen wollte. Es ging um ein WordPress-Plugin, das ich damals wirklich gerne haben wollte.

Ich hatte also ein ganz konkretes Ziel vor Augen: Ich wollte dieses Plugin gewinnen.

Dafür habe ich bei mit unterschiedlichsten Viral-Mailern am Gewinnspiel mitgemacht, bei dem es darum ging, durch möglichst viele Aktionen und erreichte Teilnehmer eine entsprechende Platzierung zu erzielen.

Und was soll ich sagen? Es hat tatsächlich funktioniert!

Ich habe den 2. Platz erreicht und damit genau das bekommen, was ich haben wollte: das WordPress-Plugin.

Für mich war das damals ein Erfolg. Ich hatte ein bestimmtes Ziel, habe eine passende Möglichkeit genutzt und das gewünschte Ergebnis erzielt.

Ich wollte einen Preis gewinnen – und ich habe meinen Preis gewonnen.

Das ist für mich ein gutes Beispiel dafür, dass Viral Mailer durchaus sinnvoll eingesetzt werden können. Es kommt eben darauf an, was ich damit erreichen möchte.

Allerdings habe ich dabei etwas ganz anderes erreicht, als wenn ich versucht hätte, auf diesem Weg eine eigene eMail-Liste für mein Affiliate Marketing aufzubauen.

Denn ich hatte zwar viele Menschen erreicht, aber keine qualifizierten E-Mail-Kontakte für meine eigene Liste gewonnen.

Viele Klicks – aber was steckt tatsächlich dahinter?

Stell dir vor, du bewirbst über einen Viral Mailer ein Affiliate-Angebot. Vielleicht geht es um ein Online-Business-Tool, einen Kurs, eine Software oder ein anderes digitales Produkt.

Du erreichst damit zahlreiche Menschen. Deine Werbebotschaft wird angeklickt, deine Statistik zeigt steigende Zahlen und du bekommst möglicherweise sogar einige neue Kontakte.

Das sieht zunächst einmal gut aus.

Doch warum haben diese Menschen überhaupt geklickt?

Haben sie sich für dein Angebot interessiert? Wollten sie mehr über das Produkt erfahren? Suchen sie tatsächlich nach einer Lösung für ein Problem, das dein Affiliate-Angebot lösen könnte?

Oder haben sie einfach nur auf deinen Link geklickt, weil sie dafür Punkte bekommen und diese anschließend für ihre eigene Werbung einsetzen können?

Natürlich lässt sich das nicht pauschal für jeden einzelnen Teilnehmer beantworten. Es gibt durchaus Menschen, die sich auch innerhalb solcher Systeme ernsthaft für bestimmte Angebote interessieren.

Aber das Belohnungsprinzip verändert die Motivation vieler Klicks. Und genau das solltest du berücksichtigen, wenn du deine Ergebnisse bewertest.

Ein Klick kann ein erster Schritt zu echtem Interesse sein. Er kann aber genauso gut eine reine Punkteaktion darstellen.

Die Anzahl deiner Klicks verrät dir nicht automatisch, wie viele Menschen sich wirklich für dein Angebot interessieren.

Warum Viral Mailer beim Aufbau einer Affiliate-eMail-Liste kontraproduktiv sein können

Wenn du dir eine eMail-Liste für dein Affiliate Marketing aufbauen möchtest, geht es nicht einfach nur darum, möglichst viele eMail-Adressen einzusammeln.

Du möchtest Menschen erreichen, die sich für bestimmte Themen interessieren, deine Inhalte gerne lesen und im Idealfall auch einen tatsächlichen Bedarf an den Produkten haben, die du empfiehlst.

Eine solche Liste kann über längere Zeit zu einem wertvollen Bestandteil deines Online-Business werden.

Doch genau dafür brauchst du mehr als eine große Zahl an Kontakten.

1. Du sammelst möglicherweise Kontakte, die gar nicht zu deinem Angebot passen

Wenn du beispielsweise Human Design, Online-Business oder digitale Produkte rund um Selbstständigkeit bewirbst, möchtest du Menschen erreichen, die sich mit diesen Themen beschäftigen und mehr darüber erfahren wollen.

Wenn jemand deine Werbung hingegen nur anklickt, um Punkte für seine eigene Kampagne zu sammeln, sagt das zunächst einmal nichts darüber aus, ob er sich für dein Thema interessiert.

Du kannst dadurch zwar Reichweite erzeugen, aber möglicherweise eine Zielgruppe aufbauen, die mit deinem eigentlichen Angebot wenig anfangen kann.

Das ist besonders dann problematisch, wenn du deine eMail-Liste als Grundlage für langfristige Kundenbeziehungen nutzen möchtest.

2. Eine große Liste bedeutet nicht automatisch viele Interessenten

Es ist verlockend, auf die Zahl der gesammelten eMail-Adressen zu schauen. 500 Kontakte wirken schließlich beeindruckender als 50.

Doch was nützt dir eine Liste mit 500 Menschen, wenn sich nur eine Handvoll tatsächlich für deine Inhalte interessiert?

Und was wäre, wenn du stattdessen 50 Menschen hättest, die sich ganz bewusst für deine Themen angemeldet haben, deine E-Mails lesen und sich mit deinen Empfehlungen auseinandersetzen?

Die tatsächlichen Ergebnisse hängen natürlich von vielen Faktoren ab. Trotzdem lohnt es sich, zwischen der Größe deiner Liste und ihrer tatsächlichen Relevanz zu unterscheiden.

Denn für dein Affiliate Marketing ist nicht nur entscheidend, wie viele Menschen du erreichst, sondern auch, ob deine Inhalte für diese Menschen einen Nutzen haben.

3. Du investierst Zeit und Energie in die falschen Kennzahlen

Bei Viral Mailern kannst du dich schnell darin verlieren, möglichst viele Punkte zu sammeln, Klicks zu erzeugen und deine Reichweite zu steigern.

Das kann durchaus Spaß machen, vor allem, wenn du ein konkretes Ziel verfolgst.

Doch wenn dein eigentliches Ziel der Aufbau eines nachhaltigen Affiliate-Business ist, solltest du dich fragen, ob diese Aktivitäten dich wirklich weiterbringen.

Vielleicht verbringst du Stunden damit, Werbeanzeigen anzuklicken, Punkte zu sammeln und deine eigene Kampagne zu verbreiten.

In dieser Zeit könntest du möglicherweise auch einen hilfreichen Blogartikel schreiben, einen Pinterest-Pin gestalten, eine passende Landingpage erstellen oder einen Newsletter verfassen, der Menschen tatsächlich bei einer Entscheidung unterstützt.

Es geht also nicht darum, dass jede Aktivität sofort Geld einbringen muss. Vielmehr solltest du wissen, wofür du deine Zeit einsetzt und welches Ziel du damit verfolgst.

4. Du riskierst, deine E-Mail-Liste mit wenig engagierten Kontakten zu füllen

Wenn Menschen sich hauptsächlich wegen eines Gewinnspiels, eines Bonus oder einer anderen Belohnung anmelden, kann es passieren, dass sie nach der Aktion wenig Interesse an deinen weiteren Inhalten zeigen.

Das bedeutet nicht, dass jeder Gewinnspielkontakt automatisch wertlos ist. Manche Menschen entdecken durch eine Aktion tatsächlich ein Thema, das sie interessiert, und bleiben anschließend gerne dabei.

Aber du solltest nicht davon ausgehen, dass jeder neue Kontakt auch ein langfristig interessierter Leser oder potenzieller Kunde ist.

Eine große Anzahl wenig engagierter Kontakte kann deine Auswertungen erschweren. Du musst genauer hinschauen, welche Menschen deine eMails öffnen, auf Inhalte reagieren und sich tatsächlich mit deinen Angeboten beschäftigen.

Und selbstverständlich solltest du bei deinem Listenaufbau auch auf eine gültige Einwilligung, transparente Anmeldebedingungen und die geltenden Datenschutzvorgaben achten.

Der entscheidende Unterschied: Reichweite aufbauen oder Beziehungen entwickeln?

Für mich liegt hier der eigentliche Knackpunkt.

Bei meinem damaligen Gewinnspiel wollte ich möglichst viele Menschen erreichen, um einen bestimmten Preis zu gewinnen. Dafür war das Viral-Mailer-Prinzip passend zu meinem Ziel.

Ich wollte weder eine eigene eMail-Liste aufbauen noch langfristige Kundenbeziehungen entwickeln.

Wenn ich hingegen heute überlege, wie ich Menschen für meine eigenen Themen und Affiliate-Angebote gewinnen möchte, würde ich ganz anders an die Sache herangehen.

Ich würde mir überlegen, welche Menschen ich erreichen möchte, welche Fragen sie beschäftigen und welche Informationen ihnen tatsächlich weiterhelfen können.

Denn eine eMail-Liste ist für mich nicht einfach eine Sammlung von Adressen. Sie ist eine Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, die sich bewusst für meine Inhalte interessieren.

Und dieser Kontakt sollte nicht ausschließlich darauf beruhen, dass jemand für einen Klick eine Belohnung bekommt.

Wann Viral Mailer durchaus sinnvoll sein können

Ich möchte Viral Mailer deshalb nicht grundsätzlich verteufeln. Das wäre mir zu einfach.

Mein persönliches Beispiel zeigt schließlich, dass sie durchaus funktionieren können, wenn das Ziel klar definiert ist.

Es gibt verschiedene Situationen, in denen ein solches System interessant sein kann:

  • Wenn du bei einem Gewinnspiel möglichst viele Teilnehmer erreichen möchtest.
  • Wenn du eine bestimmte Aktion innerhalb einer Community bekannt machen willst.
  • Wenn du bewusst mit dem Punkte- und Belohnungsprinzip arbeiten möchtest.
  • Wenn du Reichweite testen möchtest und dir darüber im Klaren bist, dass Klicks nicht automatisch echtes Interesse bedeuten.

Entscheidend ist, dass du vorher weißt, was du erreichen möchtest, und anschließend überprüfst, ob das Ergebnis tatsächlich zu deinem Ziel passt.

Bei meinem Gewinnspiel war das einfach: Ich wollte einen der vorderen Plätze erreichen und habe den 2. Platz bekommen.

Bei einer eMail-Liste für Affiliate Marketing ist die Sache wesentlich komplexer.

Hier geht es nicht nur um einen einmaligen Erfolg, sondern um den Aufbau eines Kontakts, aus dem sich über längere Zeit eine vertrauensvolle Beziehung entwickeln kann.

Und wer sind jetzt die echten Gewinner von Viral Mailern?

Die eigentlichen Gewinner sind meiner Meinung nach diejenigen, die verstanden haben, wie das System funktioniert – und es gezielt für ihre eigenen Zwecke einsetzen.

Allen voran profitieren natürlich die Betreiber der Viral Mailer, denn sie stellen die Plattform zur Verfügung, auf der geklickt, geworben, Punkte gesammelt und immer wieder neue Werbung ausgespielt wird. Je aktiver die Mitglieder sind, desto mehr läuft innerhalb dieses Systems – und weil es immer wieder Mitglieder gibt, die dann nicht nur klicken, sondern auch zusätzliche Punkte kaufen.

Aber auch als Teilnehmer kannst du durchaus profitieren, wenn du ein konkretes Ziel verfolgst. Ich selbst habe es schließlich erlebt, als ich bei einem Gewinnspiel den 2. Platz und damit ein WordPress-Plugin ergattert habe, das ich unbedingt haben wollte. Das war für mich ein klarer Erfolg!

Anders sieht es allerdings aus, wenn du glaubst, mit möglichst vielen Klicks automatisch eine wertvolle E-Mail-Liste für dein Affiliate Marketing aufzubauen. Denn während du vielleicht stolz auf deine steigenden Zahlen schaust, sammeln andere fleißig Punkte für ihre eigenen Werbeaktionen.

Und plötzlich stellt sich die Frage: Wer hat hier eigentlich wen erreicht – und mit welchem Ergebnis? Viele Klicks können kurzfristig für Aufmerksamkeit sorgen. Doch wenn daraus keine echte Beziehung zu interessierten Menschen entsteht, bleibt der vermeintliche Erfolg möglicherweise nur eine schöne Zahl in deiner Statistik.

Was ich stattdessen beim Aufbau meiner Affiliate-eMail-Liste beachten würde

Wenn ich Menschen für meine eigene eMail-Liste gewinnen möchte, würde ich mich vor allem auf Inhalte und Angebote konzentrieren, die zu meiner Zielgruppe passen.

Das kann beispielsweise ein hilfreicher Blogartikel sein, der eine konkrete Frage beantwortet. Oder ein kostenloser Leitfaden, der ein bestimmtes Problem verständlich erklärt.

Auch Pinterest kann eine Möglichkeit sein, Menschen auf solche Inhalte aufmerksam zu machen. Entscheidend ist dabei, dass der Pin ein echtes Interesse weckt und auf eine Seite führt, die das gegebene Versprechen auch einlöst.

Wer sich anschließend für meinen Newsletter anmeldet, sollte wissen, welche Inhalte ihn erwarten und wofür seine E-Mail-Adresse verwendet wird.

So entsteht eine nachvollziehbare Verbindung zwischen dem ursprünglichen Interesse, meinen Inhalten und den Affiliate-Angeboten, die ich später möglicherweise empfehle.

Das ist kein Garant für Verkäufe. Aber es schafft eine sinnvollere Grundlage, um herauszufinden, welche Inhalte für meine Leser tatsächlich relevant sind.

Und genau diese Informationen sind für mich wesentlich wertvoller als eine möglichst beeindruckende Klickzahl.

Mein Fazit: Nicht jede Reichweite ist automatisch die richtige Reichweite

Ich habe mit einem Viral Mailer einmal genau das erreicht, was ich erreichen wollte: den 2. Platz bei einem Gewinnspiel und damit ein WordPress-Plugin, das ich unbedingt haben wollte.

Für dieses Ziel war die Aktion erfolgreich.

Aber ich habe dadurch keine eigene eMail-Liste mit Menschen aufgebaut, die sich bewusst für meine Inhalte oder meine Affiliate-Angebote interessieren.

Und genau deshalb würde ich diese beiden Dinge nicht miteinander verwechseln.

Wenn du möglichst viele Klicks für eine bestimmte Aktion brauchst, kann ein Viral Mailer durchaus eine Möglichkeit sein.

Wenn du hingegen eine eMail-Liste für dein Affiliate Marketing aufbauen möchtest, solltest du genauer hinschauen: Wer sind die Menschen, die sich anmelden? Warum interessieren sie sich für deine Inhalte? Und was kannst du ihnen bieten, das über einen einmaligen Klick hinausgeht?

Denn am Ende zählt nicht nur, wie viele Menschen du erreichst.

Es zählt auch, ob du für die Menschen, die du erreichst, überhaupt relevant bist.

Und das lässt sich nicht allein an einer hohen Klickzahl ablesen.

Ich werde den BlogBeitrag auch in meiner kostenlosen Community zu Business & Human Design zur Diskussion stellen

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