Warum Amazon kdp?

kdp = Kindle Direct Publisher

Ich hatte vor Jahren schon mal eBooks bei XinXii eingestellt gehabt = eine Plattform, wo man einfach pdf’s hochladen kann und die dann als eBooks verkauft werden – und als AutorIn bekommt man eine bestimmte Provision.

Als ich jetzt wieder begann, was meine Überlegung, dass ich die Neuauflage meiner alten Bücher dort hochlade, weil sichs dann Jede/r auch farbig ausdrucken kann – und die neuen wollt ich eben ohne farbige Illustrationen machen – und bei Amazon kdp hochladen.

Als ich dann mein erstes eBook als Kindle umgewandelt und hochgeladen hatte, beschloss ich, einfach die farbigen Bildchens aus den alten Büchern raus nehmen – und auch die beiden alten Bücher zu Amazon zu stellen.

Der große Vorteil beim Amazon kdp ist, dass mans mit eigenen Programmen sofort für Kindle umwandeln lassen kann – und dort auch korrigieren – und dann hochladen.

Der zweite Punkt ist, dass mans auch als pdf hochladen kann für Taschenbücher – das fand ich megageil, als ich nach Abschluss des ersten Hochladevorgang gefragt wurde.

Konkret jetzt also – ich hab je ein eBook für den Kindle Reader – als auch ein Taschenbuch, welches gedruckt wird, sobald es jemand bestellt.

Und von den Provisionen her werden beim Taschenbuch dann eben die – vorher errechneten – Druckkosten abgezogen – bzw. kann man einfach dann dern Preis höher ansetzen als bei den eBooks.

Warum überhaupt mit solch einer Plattform?

Das gilt jetzt für diese beiden erwähnten – wahrscheinlich auch für alle anderen, aber bei den beiden weiß ich es eben schon aus eigener Erfahrung.

Ich schreibe das Buch – und ich bekomme meine Tantiemen – zwar erst etwas später – aber das wars dann auch schon. Der ganze Kaufvorgang – die Rechnung – die Lieferung bei den Taschenbüchern – nimmt mir alles die jeweilige Plattform ab.

Nachdem mein Ex mal nen Verlag gegründet hatte – wo ich viel vom Office Management gemacht habe – weiß ich, was da für ein bürokratischer Aufwand weg fällt 😉

Bezüglich Werbung ist es eigentlich gleich.gültig, ob ich selbst etwas mache – oder über eine Plattform verkaufe – für entsprechendes Marketing muss ich sowieso selbst sorgen.

Dabei hab ich jetzt bei Amazon aber den Vorteil, dass mir dabei viel abgenommen wird. Letztens erzählte mir einer meiner beiden besten Freunde, dass er von Amazon eine Werbung bekommen hatte, dass ich ein neues eBook veröffentlicht habe.

Das war dann auch der Punkt, wo ich meine beiden alten Bücher von XinXii wieder runter genommen habe – und es bei Amazon eingestellt habe – weil mir die auch viel von Werbung abnehmen.

Sobald jetzt das nächste eBook online geht – ich schätze eher erst in der 2. Oktoberhälfte – werde ich mal mit meinen jeweiligen Verkaufsseiten beginnen – also pro Buch eine eigene LandingPage, mit der ich dann auch noch zusätzlich raus gehe.

Das auch deshalb, weil ich meine neuen Ideen für Seiten gleich mit dem neuen SiteBuilder machen möchte. Also zuerst meine ganz neue Seite – während das nächste eBook probegelesen wird – und dann eben die VerkaufsSeiten, sobald es online geht.

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