Netzwerken leicht gemacht

witchdesign2011Da ich heute Abend einen Kurzvortrag zu diesem Thema habe, möchte ich meine entsprechenden Unterlagen – bzw. Vorbereitungen – gleich hier live online er.stellen 😉

Netzwerken hat in meiner Begrifflichkeit 2 Bedeutungen.

Früher hatte ich mich selbst als SM-Gouvernante und CoffeeCoach bezeichnet, was eine etwas detailliertere Beschreibung dafür war, was ich heute als die Netzwerker.in bezeichne – und was genau auch das Thema ist 🙂

Netzwerken ist, in meinem Verständnis der Begrifflichkeit, mehr als nur „eins“

Ich möchte in den nächsten Stunden/Tagen auf diese drei Punkte auch noch detaillierter eingehen, hier jetzt mal nur ein grober Überblick, um die Begriffe zu be.greifen und auch eine Vorstellung davon zu bekommen, warum oftmals Guerilla Marketing nicht den gewünschten Erfolg hat 🙂

Bleiben wir kurz beim Begriff Guerilla Marketing, ich zitiere aus Wikipedia das, was für mich den Unterschied ausmacht, der den Unterschied macht:

Heutzutage positioniert Thomas Patalas seine Theorie des Guerilla-Marketing, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt: „Der Kunde möchte in Ihrer Kommunikation, also auch in Ihrer Guerilla-Marketing-Kampagne, den auf ihn passenden, ‚echten‘ Nutzen vorgestellt sehen.“ Aus diesem Grund sind seiner Meinung nach auf Massenwerbung ausgerichtete Kampagnen niemals als Guerilla-Marketing-Maßnahmen zu bezeichnen, weil sie den Kunden lediglich zum Konsumenten der Werbung degradieren, anstatt eine Reaktion von ihm einzufordern, also eine Interaktion einzugehen.

Einen Punkt möchte ich besonders hervorheben ==> echten Nutzen

Das ist genau das, was ich jetzt speziell im Network Marketing seit Jahren „predige“ – und was in viele Köpfe von VertriebspartnerInnen einfach keinen Eingang findet – und daher viele eigentlich gute Aktivitäten im Keim erstickt – weil nichts wirklich dort ankommt, wo es eigentlich hin sollte.

Mir fällt in diesem Zusammenhang grad auch noch eine Stelle aus dem Buch „Gott heute“ von Neal Donald Walsh ein – ich finds zwar grad nicht, aber ich zitiere mal aus dem Gedächtnis:

Dass der Mensch das Ebenbild Gottes ist, heißt nicht, dass wir uns Gott vorstellen sollten, wie wir Menschen uns selbst er.leben – sondern darüber nach zu denken, was jedem einzelnen Menschen möglich sein könnte, wenn er wirklich nach dem Ebenbild Gottes leben würde.

Und einen ähnlichen Denkfehler machen viele Menschen in Bezug auf – echten Nutzen schaffen – ja – letztendlich auch für mich als Werbende – aber vorrangig für jene, die ich als echte und langjährige Kunden gewinnen – und auch behalten – möchte.

Im Bereich Internet Markting und auch Social Media Marketing nennt sich das auf neudeutsch – Content schaffen“ – oder auch – max. 10 % dessen, was über Socoal Media Kanäle fliesst darf echte Werbung sein.

Marketing – in welcher Form auch immer – ist immer ein Geben – und Geben – und Geben – bevor es ganz automatisch ins Nehmen kommen kann und darf – Geben in Form von

  • InteressentInnen und potentielle Kunden informieren
  • ihnen Mehrwert bieten
  • sich selbst als Expert.in für ein Spezialgebiet zu postionieren
  • Vertrauen schaffen

und – das für mich Wichtigste – dies alles immer und überall mit unbedinger Authentizität und Verlässlichkeit. Meine persönliche Überzeugung – die Konzentration auf „das schnelle Geld“ kann und wird nie auch nur annähernd etwas wie Nachhaltigkeit haben.

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